Verkehr

AusfahrtFasanenkrug07_kDie Verkehrssituation in Isernhagen-Süd führt immer wieder zu Aktivitäten des Bürgervereins. Nachdem wir erfolgreich mit der Änderung der Ampelanlage die Situation im Kreuzungsbereich des Fasanenkrugs entschärft wurde soll, konzentrieren sich unsere Bemühungen nun auf die Sicht behindernde Werbetafel an der Ausfahrt des Parkplatzes am Fasanenkrug.

Zusätzlich steht die Frage des Schleichverkehrs durch die Strassen ‘Große Heide’ und ‘Am Fasanenbusch’ immer wieder auf der Tagesordnung. Obwohl in diesem Gebiet eine Tempo-30-Zone eingerichtet wurde, fahren immer noch zu viele Fahrzeuge mit zu hoher Geschwindigkeit durch diesen Straßenzug. Durch Verschärfung der Kreuzung Am Fasanenbusch / Holderbusch konnten erste Erfolge erreicht werden, und die im letzten Jahr eingerichteten Verengungen in der Großen Heide wurde auch hier der Verkehrsfluss beruhigt (auch wenn diese Maßnahme nicht gerade verschönernd wirkt). Die Polizei hat inzwischen mehrere Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, und pikanterweise auch Mütter mit Ihren Kindern auf dem Weg zum nahegelegenen Kindergarten ertappt.

Der Bürgerverein begrüsst in diesem Zusammenhang, dass im städtebaulichen Rahmenkonzept von 2003 als Verkehrsberuhigungsmaßnahme die ‘Spange’ erneut aufgenommen wurde. Die Burgwedeler Strasse soll entlang der Bezirkssportanlage zur Langenforther Strasse hin verschwenkt werden.

Strassenbahn_KIsernhagen-Süd profitiert von seiner guten Anbindung durch die Straßenbahn Linie 9 an die Innenstadt von Hannover. Es ist nicht einzusehen, dass die von zahlreichen ÜSTRA-Fahrgästen benutzte Einsteigestelle "Fasanenkrug" noch nicht mit den informativen Anzeigetafeln ausgestattet ist, wie sie an anderen Endpunkten, z. B. "Alte Heide" oder "Lahe", installiert sind.

Die ÜSTRA hat uns im Februar 2006 auf  nochmalige Nachfrage mitgeteilt hat, dass sie hofft, diese bis Ende 2006  installieren zu können. Inzwischen haben wir 2007, und nochmals nachgefragt - eine Antwort steht aus. Gleichzeitig haben wir das Thema Hochbahnsteig zur Sprache gebracht.

Die auf der Prüßentrift befindlichen Ampeln sind mit einer geänderten Steuerung ausgestattet worden, so dass sie nicht unnötig den Verkehrsfluss stören. Zusätzliche Schilder weisen auf dem Umgehungsstraßen ähnlichen Bereich darauf hin, dass die Autofahrer sich noch / schon im Stadtbereich befinden und hier Tempo 50 gilt.

Zur Sicherung der Fußgänger wird zur Zeit geklärt, ob auf der westlichen Seite in einigen Bereichen ein Fußweg gebaut werden kann. Dieses wird sicherlich davon abhängen, in welcher Form Ausbaugebühren auf die Anlieger zukommen. An dieser Frage ist das Begehren schon einmal gescheitert.

Nichts Positives kann zum Thema Fluglärm mitgeteilt werden. Hier haben wir unsere Bemühungen zur Zeit eingestellt.
 

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